Nymphomane Schwester


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On 16.08.2020
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Nymphomane Inzest-Schwester (Teil 1)

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Es war ein heißer Sommertag. Die Sonne brannte schon seit dem frühen Morgen​. Stefanie hatte in der Schule Hitzefrei bekommen und sich für den Nachmittag. Es war wieder ein heißer Sommertag, Stefanie musste mit dem Bus von der Schule nach Hause fahren. Sie hatte heute nur zwei Stunden gehabt. Der Rest des. Nymphomanische Schwester - Sexgeschichten (31) - angestrengt: aus dem NetzhansspunkEs war ein heißer Sommertag. |szaab.c o m|Die. Du stehst auf heisse Sexgeschichten und geile Fickgeschichten? Dann bist du hier genau richtig. Hier bekommst du jeden Tag kostenlos, erotische Geschichten​.

Als er mit der rechten Hand ihren Oberschenkel berührte zuckte sie zusammen. Mark drängte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Mit einer Hand drückte er ihren Körper nach unten.

Sie stützte sich nun auf den Ellenbogen ab und beobachtete, was Mark zwischen ihren Beinen machte.

Mark spreizte die Beine weiter. Als Mark das sah, wurde er richtig wild. Andreas Pussy sah geil aus. Der Kitzler war von der Erregung geschwollen.

Ihre Spalte war nicht nur feucht, sie war nass. Als Mark die Beine auseinander drückte und die Pussy offenbarte, konnte er sie riechen. Sie roch wunderbar, anders als Stefanie, aber mindestens genauso geil.

Dann folgte ein lang gezogenes Stöhnen. Er zog nun mit beiden Händen die Schamlippen links und rechts etwas auseinander.

Als er das tat, wurde der Geruch noch intensiver. Sein Schwanz fing schon wieder an, steif zu werden. Er atmete tief ein.

Dann näherte er sich mit dem Mund der geilen kleinen Pussy. Andrea war wie gelähmt. Das Gefühl in ihrem Bauch war so ähnlich wie bei einer Bergabfahrt in der Achterbahn.

Andrea spürte, wie ihr Mösensaft aus ihrer Scheide raus, in ihre Pospalte lief. Als Mark die Schamlippen auseinander gezogen hatte, konnte sie es nicht mehr erwarten.

Sie drückte ihm ihre Pussy entgegen und dann war es soweit: Seine Zunge berührte ihren Kitzler. Das Gefühl war überwältigend.

Er leckte sie wild. Sein Kinn war bald von ihrem Fotzenschleim ganz nass. Andrea bäumte sich auf, der Orgasmus ergriff voll und ganz Besitz von ihr.

Noch nie hatte sie so etwas erlebt, ihr Körper zuckte sie stöhnte, ihr Becken bewegte sich unkontrolliert auf und ab, sie kam und kam.

Mark …!! Mark leckte sie intensiv und kräftig weiter. Ihr Orgasmus dauerte an. Stefanie konnte kaum glauben, was sich da vor ihr abspielte.

Die kleine Andrea kam so heftig, dass das ganze Bett erbebte. Stefanie fragte sich, ob es genauso aussieht, wenn sie kommt.

Das Schauspiel erregte Stefanie aufs Neue und wieder fing sie an, ihren Kitzler zu reiben. Sein Schwanz war wider steif, und er wollte nicht aufhören.

Er berührte mit dem Zeigefinger der rechten Hand den Eingang von Andreas nasser zuckender Vagina. Mark fragte sich, ob sie nur Jungfrau in dem Sinne war, dass sie noch nie einen Schwanz drin hatte, oder ob ihr Jungfernhäutchen noch intakt war.

Langsam schob er den Finger weiter in die Kleine rein, schon war die Fingerspitze verschwunden. Andrea, deren Orgasmus inzwischen etwas abgeebbt war, quittierte dies mit einem erneuten Aufstöhnen.

Andrea war eng, sehr eng, aber das Jungfernhäutchen schien nicht mehr da zu sein. Mark schob den Finger weiter rein und leckte unaufhörlich ihren Kitzler.

Andrea lag nun scheinbar willenlos auf dem Rücken und bewegte ihr Becken besessen vor Lust. Dann zog er ihn heraus und steckte den Mittelfinger rein.

Auch diesen zog er nach einer Weile wider raus. Nun hatte er zwei von ihrem Mösenschleim benetzte Finger, die er nun gemeinsam in ihr enges Loch einführte.

Sie war so eng! Mark merkte dass sich ihre Scheide zusammenzog als er langsam eindrang. Er hielt ein wenig inne, bis sich die Scheide wieder etwas entspannt hatte.

Dann schob er die Finger weiter rein. Sie war so verdammt eng. Andrea stöhnte. Sie fand es so geil, dass Mark sie nun auch noch fingerte.

Sie selbst hatte auch schon oft einen Finger in ihre Möse gesteckt, oder andere eher dünnere Gegenstände.

Den bewegte sie dann langsam hin und her, während sie sich den Kitzler massierte. Nachdem sie den Füller wieder rausgezogen hatte, roch sie immer an dem von Mösensaft benetzten Schreibgerät und leckte ihn dann ab.

Dass Mark nun schon zwei Finger in ihrer Möse hatte, merkte sie gar nicht, sie war so aufnahmefähig wie nie zuvor.

Mark bewegte seine Finger raus und rein. Das brachte Andrea erneut zur Explosion. Sie kam ein zweites Mal. Andrea hatte nun voll und ganz ihre Hemmungen verloren.

Sie stöhnte, zuckte und schrie, als sei sie vom Teufel besessen. Noch nie war sie so heftig gekommen. Es war ihm aber momentan alles egal. Er wollte nur ficken.

Er sah sie an. Plötzlich öffnete sie die Augen. Es traf ihn wie ein Blitz. Schnell wollte er seinen Schwanz aus ihr raus ziehen und aus dem Zimmer laufen.

Vielleicht hatte sie ihn im Halbdunkel noch nicht erkannt. Stefanie öffnete die Augen und sah ihn nun direkt an. Was sollte sie tun.

Sie wollte das jetzt nicht ohne Orgasmus beenden. Aber er war ihr Bruder. Trotzdem fühlte sich sein Schwanz in ihrer Muschi geil an.

Als sie merkte, dass er seinen Schwanz aus ihr raus ziehen wollte. Nun brachen alle Dämme. Mark warf sich nun mit dem ganzen Körper auf seine Schwester und fickte, sie wie besessen.

Stefanie stöhnte laut und spreizte ihre Beine weiter. Sie bewegte ihr Becken im Takt. Ihre Muschi kontrahierte, was auch für Mark zu viel war.

Noch bevor Stefanie wieder richtig zu sich gekommen war, war Mark aus ihrem Zimmer verschwunden. Er hatte seinen Schwanz aus ihr raus- und seine Hose wieder hochgezogen und war und dann ,so schnell er konnte, aus dem Zimmer gerannt.

Völlig erschöpft lag Stefanie da. Die Beine Hatte sie noch gespreizt. Ihre Möse war von dem Fick geschwollen und wieder lief ihr Sperma aus der Scheide.

Diesmal das Sperma ihres Bruders, den sie eben zum Mann gemacht hatte. Tags: Inzest-Schwester nymphomane. März Januar Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

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Vielleicht würde sie ja dann mehr zulassen, wenn er sie erst einmal richtig geleckt hatte und sie richtig geil geworden war.

Die Erfahrung mit seiner Schwester lehrte ihn, dass sie alle Vernunft über Bord warf, sobald ihre Muschi auf Sex aus war.

Stefanie konnte nicht genug kriegen. Das liebte er an seiner Schwester so sehr und darauf hoffte er auch jetzt. Deshalb rutschte er eifrig im Bett nach unten und legte sich zwischen ihre Beine, so dass sein Kopf genau vor ihrer Muschi war.

Stefanie spreizte ihre Schenkel, damit er einen besseren Zugang zu ihrer geilen kleinen Pussy hatte. Sie spürte, wie Mark die Innenschenkel küsste und dann zu ihren Schamlippen wanderte.

Stefanie zuckte zusammen. Sie war wieder geil und brauchte es jetzt genauso wie Mark. Er zog die Schamlippen auseinander. Ein intensiver ungewöhnlicher Geruch stieg ihm in die Nase.

Er kümmerte sich aber nicht weiter drum, sondern leckte über den Kitzler. Stefanie fing an zu stöhnen. Wenn Mark etwas konnte, dann war es lecken.

Mark leckte nun über den Spalt, die Möse war glitschig und irgendetwas war anders. Stefanie erschrak. Sie hatte ganz vergessen, dass sie vorhin mit Sven gevögelt hatte und dessen Sperma sich noch teilweise in ihrer Muschi befand.

Sie hatte sich vorhin nicht gewaschen, weil sie so müde war. Und das Abwischen mit ihrem Slip hatte wohl nicht gereicht.

Was sollte sie jetzt machen? Sollte sie es zugeben, dass sie es mit dem fünfzehnjährigen Nachbarsjungen getrieben hatte? Oder sollte sie es abstreiten.

Aber Mark leckte nicht weiter, sein Herz klopfte heftig vor Wut, aber da war auch ein kleiner Funke Erregung, der sich in ihm breit machte.

Mit wem hatte sie es getrieben, fragte er sich. Mit Thomas? Dann fiel es Mark wie Schuppen von den Augen: Er erinnerte sich an das Abendessen vorhin und an Sven.

Du hast es mit Sven getrieben. Sag mal spinnst Du? Und… es erregte ihn irgendwie, obwohl er es sich nicht zugeben wollte. Bist Du jetzt total durchgeknallt?

Und wenn Du es genau wissen willst: Er hat es mir gut besorgt, richtig gut. Mark war verletzt, eifersüchtig und erregt zugleich.

Mit einem Ruck zog er sich seine Hose runter, so dass sein harter, schleimiger Penis hervorsprang. Er wollte sie bestrafen, wollte ihr wehtun.

Dieser brutale Fick machte sie an. Und er tat, was sie sagte. Ihr Unterleib und ihre Beine zuckten. Sie verschränkte ihre Beine auf Marks Rücken und spornte ihn noch weiter an.

Sie kam ein zweites Mal. Diesmal noch heftiger. Sie atmete schwer und konnte nur noch stöhnen. Mark hämmerte immer noch in sie hinein.

Er wollte, dass er da drin war und nicht dieser Sven. Als Mark abspritzte kam Stefanie ein drittes Mal. Dann war es vorbei. Mark rollte sich von Stefanie runter, Tränen der Wut liefen ihm die Wangen herab.

Stefanie war geschafft. Sie hatte einen geilen Fick erlebt. Den zweiten an diesem Tag. Aber sie hatte ein schlechtes Gewissen und hoffte, dass die Sache mit Sven ihr Verhältnis zu Mark nicht allzu stark beeinträchtigen würde.

Aber dann rechtfertigte sie sich damit, dass sie Mark gegenüber überhaupt keine Rechenschaft schuldig war. Sie verstand nicht, warum er sich so aufführte.

Allerdings hatte sie etwas Angst, dass er Thomas davon erzählen würde. Und das würde vielleicht Andrea nicht gefallen,… obwohl sie sich dessen gar nicht so sicher war….

Am übernächsten Tag war Stefanie mit Thomas verabredet. Irgendwie fand sie es gut, wie Mark und Andrea miteinander umgingen und sie wollte auch einmal wieder mit Thomas nur so zusammen sein: miteinander reden, miteinander lachen, miteinander schmusen..

Allerdings war Stefanie einmal mehr nicht ganz konsequent. Denn als sie zu Thomas ging, verzichtete sie darauf, einen Slip anzuziehen. Stefanie hatte keine Lust den ganzen Weg zu laufen, weshalb sie sich entschloss, zwei Stationen mit dem Bus zu fahren.

Sie stieg ein. Stefanie setzte sich gegenüber von einem schmächtigen Mann mit schmalen Schultern, der einen Oberlippenbart trug.

Als sie sich hinsetzte, merkte sie, dass der Mann unruhig wurde. Stefanie genoss ihre Wirkung auf Männer. Sie tat so, als ob nichts wäre und schaute aus dem Fenster.

Aus den Augenwinkeln beobachtete sie aber den Mann und sah, dass er ihr auf die Beine schaute. Noch hatte Stefanie die Beine fest geschlossen.

Der Rock war allerdings etwas hochgerutscht, so dass ihre wunderschönen Beine gut zur Geltung kamen. Stefanie vermutete, dass er ihr nicht bis in den Schritt gucken konnte.

Dann wollte Stefanie wieder etwas spielen. Sie wollte die Macht, die sie über die Männer hatte, auskosten. Als der Bus über Unebenheiten fuhr und deshalb wackelte, öffnete sie die Beine wie zufällig etwas und schaute dabei immer noch aus dem Fenster, sah aber aus den Augenwinkeln, dass der Mann Stielaugen bekam und unruhig auf seinem Platz hin und her rutschte.

Stefanie machte die Beine noch weiter auseinander. Jetzt konnte er ihre Muschi auf jeden Fall sehen. Stefanie liefen die Säfte in ihrer Scheide zusammen.

Diese Situation erregte sie ungemein. Dann beugte sich der Mann nach vorne und tat so, als ob er sich den Schuh binden wollte.

Dabei schaute er ihr aber genau zwischen die Beine. Plötzlich schloss Stefanie die Beine schnell wieder und schaute den Mann demonstrativ an.

Dieser war rot angelaufen und blickte sofort in eine andere Richtung. Stefanie konnte die Beule sehen, die sich in seiner Hose gebildet hatte. Stefanie musste aussteigen.

Als sie aufstand, machte sie noch einmal die Beine etwas auseinander, so dass der Mann einen weiteren Blick auf ihre nackte Pussy erhaschen konnte.

Stefanie sah ihn an und lächelte, dann steig sie aus. Dieses Erlebnis im Bus hatte sie total erregt. Sie fing an, daran zu zweifeln, ob sie ihr Vorhaben durchhalten konnte, heute nicht mit Thomas zu schlafen, sondern andere Dinge zu tun, die Liebende tun.

Ihre Muschi war jetzt so nass und kribbelte so, dass sie sich am liebsten auf der Stelle selbst befriedigt hätte. Wenn sie sich nicht abregte, würde sie sofort über Thomas herfallen, noch bevor sie richtige im Haus sein würden.

Doch die Meter von der Bushalte stelle zu Thomas Haus nutzte sie, sich ein wenig zu beruhigen. Kurz nachdem sie geklingelt hatte, öffnete Thomas die Tür.

Er trug ein ärmelloses T-Shirt und Boxershorts. Es klappte aber gut. Sie unterhielten sich, gingen dann zusammen ein Eis essen und liehen sich in der Videothek einen Film für den Abend aus.

In der Eisdiele bemühte sich Stefanie, ihre Beine immer züchtig geschlossen zu halten, damit niemand ihre nackte Pussy sehen konnte. Thomas schaute ihr auch hin und wieder auf die Beine und machte ihr Komplimente.

Er schien stolz darauf zu sein, dass Stefanie so viele Blicke der anderen Jungen und Männer auf sich zog.

Stefanie war einverstanden. Sie konnte diesen Mann nicht leiden, trotzdem hatte sie sich von ihm ficken lassen. Beim Gedanken an seinen riesigen Schwanz kribbelte es in ihrem Bauch.

Thomas legte sich hinter sie, so dass die beiden die Löffelchenposition einnahmen. Der Film war nicht allzu spannend. Thomas streichelte ihren Nacken und ihren Rücken.

Bald legte er die Hand auf ihr Bein und streichelte ihren Oberschenkel. Stefanie spürte, dass er eine Erektion bekam.

Immer mehr drückte sein harter Penis gegen ihren Hintern. Thomas schien der Gedanke daran, dass Stefanie die ganze Zeit unten ohne war, besonders aufzugeilen.

Ihre Lust wuchs. Aber der Gedanke an Sex wurde jäh unterbrochen, als die beiden die Haustür hörten. Schnell zog Thomas seine Hand unter ihrem Rock hervor und beide gaben sich so züchtig wie möglich.

Die Anwesenheit dieses Typen bereitete ihr ein unbehagliches Gefühl und sie fühlte sich irgendwie nackt. Den Film gucken wir noch fertig.

Bitte hol doch mal eine Decke. Obwohl es ihm ganz und gar nicht kalt war, tat Thomas, was sie ihm sagte, und holte eine Decke, die er über sich und Stefanie ausbreitete, sobald sie die Löffelchenstellung wieder eingenommen hatten.

Von der Hüfte abwärts waren beiden nun mit der Decke bedeckt. Thomas nahm seine Streicheleien wieder auf und bald spürte Stefanie wieder seinen harten Schwanz an ihrem Hintern.

Irgendwie fing die Sache an, sie aufzugeilen. Thomas hielt die Luft an. Sie fummelte weiter an Thomas Hose rum und es gelang ihr, den Schwanz aus der Hose zu befreien, so dass er nun von hinten gegen ihren Rock drückte.

Es machte ihr nicht nur nichts aus, sondern es stimulierte sie besonders, dass Thomas Vater nur zwei Meter entfernt im gleichen Raum war.

Thomas schien sich die Sache auch anders überlegt zu haben, denn er hielt sich nun nicht mehr zurück. Er schob mit seiner Hand den Rock nach oben, so dass sein Penis gegen Stefanies nackten Arsch drückte.

Der Knüppel lag nun zwischen ihren Oberschenkeln und berührte ihre Schamlippen. Thomas fing sachte an, sein Becken zu bewegen. Der Penis rutschte somit in ihrer Spalte hin und her und stimulierte ihren Kitzler.

Stefanie hätte unter normalen Umständen jetzt eigentlich stöhnen müssen, aber sie hielt sich zurück. Sie hoffte, dass Thomas sein Prachtstück bald ganz in ihre Grotte stecken würde.

Um dem einen Schritt näher zu kommen, verlagerte sie ihre Position etwas und tatsächlich: Der Penis drückte nun gegen ihren Scheideneingang. Er war so warm und so hart.

Ihre Pussy war so schleimig. Dann geschah es: Der Schwanz rutschte in ihre Möse. Stefanie hätte schreien können. In der Tat gab sie ein Geräusch von sich.

Da heftige Bewegungen zu auffällig gewesen wären, begann Thomas nur ganz sachte sein Becken zu bewegen. Stefanie fand es geil.

Sie schaute nicht mehr zum Fernseher, sondern hatte die Augen die meiste Zeit geschlossen. Hin und wieder schielte sie aber zu Thomas Vater rüber.

Da sie auf der Seite lag und ihre Beine eng zusammen waren, war es auch für den Penis sehr eng und er sorgte für die erforderliche Reibung.

Jetzt schob er den Zeigefinger von vorne in Stefanies Spalte und fing an den Kitzler zu massieren. Stefanie hielt erneut die Luft an.

Sie zwang sich nicht zu stöhnen. Diesmal hustete sie. Stefanie konnte sich nicht mehr zurückhalten sie bekam einen Orgasmus.

Ihr Körper verkrampfte sich. Sie hätte sich so gerne heftig bewegt und laut gestöhnt aber sie hielt sich zurück.

Die Sauerei, die die beiden gemacht hatten war auch der Grund dafür, dass sie jetzt nicht mehr aufstehen und in Thomas Zimmer gehen konnten.

Thomas Schwanz erschlaffte bald und rutschte aus Stefanies Muschi raus. Er lag nun glitschig zwischen ihren Beinen. Wenn sie die Decke hochgehoben hätten, wäre garantiert der verräterische Duft von Sperma und Mösensaft aufgestiegen.

Sie konnten also nichts tun. Nur abwarten. Der Film war lange zu ende, und es lief das normale Fernsehprogramm.

Stefanie fielen die Augen zu und irgendwann schlief sie ganz ein. Thomas schlief hinter ihr tief und fest.

Sein schlaffer Schwanz berührte immer noch ihren Po. Es musste nun schon Mitten in der Nacht sein. Sie schaute auf die Uhr: 2 Uhr Stefanie hatte Durst.

Behutsam löste sie sich von Thomas und stand von der Couch auf. Dabei fiel ihr verknitterter Rock über ihren nackten Hintern und ihre nackte Pussy.

Der Fernseher war ausgeschaltet. Eine Stehlampe brannte noch, so dass der Raum etwas erhellt wurde. Sie war noch etwas verschlafen.

Sie öffnete den Kühlschrank und fand eine Flasche Wasser. Sie setzte die Flasche direkt an und trank mehrere Schlucke. Plötzlich hörte sie ein Geräusch und drehte sich um.

Er trug einen blauen Pyjama, dessen Oberteil über seinen dicken Bauch spannte. Wir chatteten ziemlich wild und schnell wurde klar das wir beide uns gut verstehen und auch sexuell auf der selben Wellenlänge waren.

Eines Tages schlug sie ein Treffen vor, was bei ihrer Schwester zu Hause stattfinden sollte. Bis zu ihr waren es einige Stunden Fahrt und ich malte mir bereits aus wie es wohl sein würde.

Tanja sitzt im Wohnzimmer und wartet schon ganz aufgeregt. Darauf folge ein lustiger Abend voller Lachen und Neckereien.

Mit der Zeit kamen Tanja und Ich uns immer näher. Ich nahm sie in den Arm und sie streichelte meine Schulter. Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte, ich war platt.

Wir verabschiedeten uns und gingen ins Schlafzimmer. Doch da zog meine Mutter ihr Nachtkleid hoch und zeigte mir ihre wohlig schön geformten Schamlippen, keine Schamhaare, alles abrasiert.

Es machte mich geil den feuchten Schimmer auf ihrer Muschi zu sehen, wie sie leicht im Schein der Schlafzimmerlampe aufglitzerte.

Langsam begann sie zu reiten und ich spürte wie ihre Scheidenwände an meinen Schwanz auf und nieder rutschten.

Das war einfach zu viel aber meine Mutter machte frenetisch weiter, wurde immer wilder rutschte nun auch seitlich herum und drückte ihren Kitzler an meinen Schaft während sie heftig aufstöhnte und sich selbst an diesen wunderschönen Brüste fasste die mir erst jetzt ins Auge fielen, wohlgeformt.

Die Nippel hoben das Nachtkleid leicht an und mit diesem Anblick vor mir und der Mutter die da heftig auf mir herum ritt spritzte ich nochmals eine Ladung in sie hinein während ich heftig aufstöhnte.

Written by: zean. Home Stories Tags Search Cams. Bitte diesen Beitrag bewerten: 1 5 beste. Suche nach Pornos: Suche.

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In der Eisdiele bemühte sich Stefanie, ihre Beine immer züchtig geschlossen zu halten, damit niemand ihre Lexyroxx Fick Pussy sehen konnte. Das war für Stefanie zu viel. Sie packte seinen Pobacken und feuerte ihn an. Er wollte wissen, wie es schmeckte. Deshalb TeenföTzchen sie ihre Pussy und ihre Lust weiter verborgen. Offenbar hatte er gerade onaniert. Genau im Blickfeld Nymphomane Schwester das Bett ihrer Freundin, das Bett auf dem sie selbst eben Ficken Im Bad gelegen und ihre Freundin geleckt hatte. Dabei begann sie schwer zu atmen. Ihr Blick fiel auf einen nassen Fleck auf Stefanies Bettlaken. Der Orgasmus ging in den nächsten über. Nymphomane Inzest-Schwester. ich. Alles sah sehr sauber und akkurat aus. Sie hoffte, Bitte, sein Feucht. Der Verkäufer ging zu der Kasse und fing an die Preise ein zu geben, Erika gab ihm das Packet mit dem Reinigungszeug. Nymphomane: définition, synonymes, citations, traduction dans le dictionnaire de la langue française. Définition: Exagération du désir sexuel. Meine Mutter zieht bei mir ein. Meine Nymphomanin by zean ©. Es war ein heißer Sommertag und ich hoffe so schnell wie möglich aus dem stickigen kleinen Büro des kahlen Arztes herauszukommen.
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