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Der Binnenstaat Schweiz liegt zwischen dem und Breitengrad und verfügt über die Quellgebiete von Flüssen, die in die Nordsee, das Mittelmeer und Schwarzes Meer münden. Die maximale Nord-Süd-Ausdehnung beträgt ,1 Kilometer (von Bargen nach Chiasso), die grösste West-Ost-Ausdehnung ,4 Kilometer (von Chancy nach Val Müstair).. Der höchste Punkt in der Schweiz ist die m. Das Kunstmuseum Basel ist das älteste öffentliche Museum in Europa. DVD und Blu-ray: Neustarts der Woche. Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega ist eine selbständige und gemeinnützige private Stiftung und in der Schweiz für die Luftrettung zuständig. Die Reihenfolge der einzelnen Bundesräte ergibt sich wie folgt: Der Bundespräsident oder die Bundespräsidentin steht zuoberst der Rangliste, gefolgt vom Vizepräsidenten oder der Vizepräsidentin. Ausserdem kümmert sich der Zivilschutz um den Schutz von Kulturgütern, unterstützt die Führungsorgane auf kommunaler und regionaler Ebene und setzt Infrastrukturen wieder instand. Keine Personen mit Migrationshintergrund sind folglich Yaoi Anal Ausländer der dritten Generation und gebürtige Porno Dreh mit der stein alten Oma, bei denen mindestens ein Elternteil in Porno Tampon Schweiz geboren wurde. Die Einwohnerzahlen datieren auf den Für alpine Rettungs- und Bergungseinsätze ist die Rega enge Partnerin des Schweizerischen Alpen-Clubs SAC. In den Jahren und wurde es von den Kritikern Www Monster Titten Com Zeitschrift Theater heute zum Theater des Jahres gewählt. Seit Dein Fasnetsbecher De die Todesstrafe auch auf Verfassungsebene verboten. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt rangierte die Schweiz im Jahr mit umgerechnet Milliarden US-Dollar an Unsere Film-Empfehlungen. Bei Schaffhausen bildet der Rhein den grössten Wasserfall Mitteleuropas Rheinfall. Besonders bekannte Waldgebiete in der Schweiz sind der Aletschwaldder Sihlwald und der Pfynwald sowie die alpinen Urwälder Bödmerenwald unberührter Kernbereich ca. Hier bei uns gibt es die deutsche fickfilm und porno hausmannskost für dich zum null tarif. Deutsche ficken gerne. Japanische Frau schluckt 9 Asian XxxCumshotsFacialsJapanese SexNackte Frau.

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Rechtsgleichheit, Schaffung eines einheitlichen Wirtschafts- und Währungsraumes, Glaubens- und Gewissensfreiheit waren nur einige der fortschrittlichen Neuerungen, die damit Eingang in die Schweiz fanden.

Als französischer Satellitenstaat wurde die Helvetische Republik jedoch in die Kriegsereignisse der Koalitionskriege hineingezogen und mehrfach Kriegsschauplatz.

Nach mehreren Staatsstreichen und der Niederschlagung eines bewaffneten Aufstands verordnete Napoleon Bonaparte in der Mediationsakte der Schweiz wieder eine föderalistische Verfassung mit autonomen Kantonen.

Die ehemaligen Untertanengebiete und die Zugewandten Orte wurden in die neuen Kantone St. Gallen , Graubünden , Aargau , Thurgau , Tessin und die Waadt umgewandelt.

Im Zweiten Pariser Frieden vom Der Kanton Jura entstand erst durch die Abspaltung eines Teils des zum Kanton Bern geschlagenen Gebiets.

Streitigkeiten zwischen den liberal-progressiven und den konservativ-katholischen Kantonen Luzern, Schwyz, Uri, Zug, Ob- und Nidwalden, Freiburg und Wallis Sonderbund führten zum Sonderbundskrieg.

November bis zum November , als sich das Wallis als letzter der konservativ-katholischen Kantone dem Gegner ergab.

Nach offiziellen Angaben hatte der Sonderbundskrieg Menschen das Leben gekostet und rund Verletzte gefordert. Er war die bislang letzte militärische Auseinandersetzung auf Schweizer Boden.

Nach dem Sieg der liberal-progressiven über die konservativ-katholischen Kantone im Sonderbundskrieg wurde die Schweiz in den modernen Bundesstaat [] umgewandelt und die Autonomie der Kantone durch die Bundesverfassung von eingeschränkt.

Bern wurde zum Sitz der Bundesbehörden und des Parlaments. Der neu entstandene schweizerische Bundesstaat war in seinen Anfängen politisch von der freisinnigen Bewegung dominiert.

Sie stellte die Mehrheit in der Bundesversammlung und den gesamten Bundesrat. In den ersten 25 Jahren seines Bestehens musste der noch junge Bundesstaat wegen kriegerischer Bedrohungen viermal einen General wählen.

Dem erfahrenen und im Sonderbundskrieg umsichtig agierenden General Guillaume Henri Dufour [] wurde in den Jahren Büsinger-Handel [] [] , Neuenburgerhandel und Savoyerhandel von der Bundesversammlung erneut der Oberbefehl über das Schweizer Bundesheer übertragen.

Auf Initiative von Henry Dunant erfolgte in Genf die Gründung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz.

Während der zweiten Hälfte des Wie kein anderer nahm der Politiker, Wirtschaftsführer und Eisenbahnunternehmer Alfred Escher Einfluss auf die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz in jener Zeit.

Nebst seinen politischen Ämtern war er massgeblich beteiligt bei den Gründungen der Schweizerischen Nordostbahn , dem Eidgenössischen Polytechnikum , der Schweizerischen Kreditanstalt , der Schweizerischen Lebensversicherungs- und Rentenanstalt , der Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft sowie der Gotthardbahn.

Immer deutlicher zeigten sich die Schattenseiten der Industrialisierung, z. Als erste Kantone erliessen Glarus und Zürich Fabrikgesetze zum Schutze der Arbeiter.

Auf religiösem und kulturellem Gebiet fand die Konfrontation zwischen dem Liberalismus und dem Konservativismus ihre Fortsetzung im Kulturkampf.

Die Integration der Katholiken in den neuen Bundesstaat erfolgte durch die Wahl von Josef Zemp in den Bundesrat. Er war der erste Katholik in der Landesregierung.

Zuvor war das Gremium seit Gründung des Bundesstaates ausschliesslich mit Vertretern der Liberalen besetzt gewesen.

Im Landesstreik von kam es zur bisher schärfsten Konfrontation zwischen Arbeiterschaft und Bürgertum in der Schweiz.

Die Arbeiterbewegung konnte sich politisch auf nationaler Ebene erst nach der Einführung des Proporzwahlverfahrens etablieren. Aus den Nationalratswahlen ging die Sozialdemokratische Partei der Schweiz SP als stärkste Fraktion hervor.

In der Folge wurde mit Ernst Nobs erstmals ein Sozialdemokrat in den Bundesrat gewählt. Mit der Einführung der Alters- und Hinterbliebenenversicherung AHV ging eine weitere Forderung aus dem Generalstreik in Erfüllung.

Unter General Ulrich Wille erfolgte die Grenzbesetzung. Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein unterzeichneten den heute noch gültigen Zollvertrag.

Das Friedensabkommen in der Metall- und Uhrenindustrie zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen läutete das Zeitalter des Arbeitsfriedens und der Gesamtarbeitsverträge ein.

Seitdem sind Streiks in der Schweiz äusserst selten. Als Reaktion trat der jüdische Nationalrat David Farbstein zurück.

August drohte die Schweiz an, das deutsch-schweizerische Sichtvermerksabkommen aufzukündigen, mit dem ein visafreier Grenzübertritt vereinbart worden war und das nach dem Anschluss Österreichs ohne formellen Vertrag auch dort Anwendung fand.

September bereit, die Reisepässe von Juden besonders zu kennzeichnen. Viele Flüchtlinge wurden an den Grenzen zurückgeschickt, manche wurden sogar festgenommen und an deutsche Behörden ausgeliefert.

Sie durften sich in keiner Weise politisch äussern. In den Konzentrationslagern der Nazis litten zwischen und auch rund Schweizer Bürger, mindestens davon starben.

Keine gewalttätige Auseinandersetzung hat in den letzten Jahren mehr Schweizer Todesopfer gefordert.

In den späten er-Jahren entfachte ein Streit über die Entschädigung verlorener jüdischer Vermögen bei Schweizer Banken in der Zeit von bis Die Schweiz gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD.

Nach längerer innenpolitischer Auseinandersetzung, die sich hauptsächlich um die Frage der Neutralität drehte, trat die Schweiz dem Europarat bei und ratifizierte die Europäische Menschenrechtskonvention.

Die Jurafrage beschäftigte die Schweiz während Jahrzehnten. Schliesslich wurde durch die Abspaltung der französischsprachigen Amtsbezirke Delsberg , Ajoie und Freiberge vom Kanton Bern der neue Kanton Jura gegründet.

Als erste Frau wurde Elisabeth Kopp in den Bundesrat gewählt. Die Armee konnte in der Schweiz bis in die er-Jahre eine starke gesellschaftliche Stellung behaupten, da durch ihren Aufbau als Milizarmee eine starke Verflechtung von zivilen und militärischen Führungskadern gegeben war.

Bereits in den er-Jahren und verstärkt anlässlich der GSoA -Armeeabschaffungsinitiative kam es aber auch zu Spannungen zwischen Traditionalisten und Kritikern um die Rolle der Armee in der Gesellschaft.

Seit dem Ende des Kalten Krieges nahm der Einfluss der Schweizer Armee auf die Zivilgesellschaft stark ab.

Der von der Regierung angestrebte Beitritt zum Europäischen Wirtschaftsraum EWR scheiterte am 6. Nach dem Jahr stimmte das Schweizervolk mehreren bilateralen Verträgen mit der Europäischen Union zu.

Die Schweiz trat nach einer positiv ausgegangenen Volksabstimmung am September den Vereinten Nationen UNO bei.

Als Ergebnis der Verhandlungen liegt seit November ein Vertragsentwurf vor. Wegen der COVIDPandemie in der Schweiz verbot der Bundesrat Ende Februar Veranstaltungen mit mehr als Besuchern.

Deshalb mussten u. So mussten u. Öffentliche und private Veranstaltungen wurden verboten. Schulen und Universitäten mussten auf Fernunterricht umstellen.

Gemäss Beschluss des Bundesrats können bis zu Angehörige der Schweizer Armee in den Assistenzdienst aufgeboten werden, um die zivilen Behörden zu unterstützen.

Dies ist das grösste Truppenaufgebot der Schweizer Armee seit dem Zweiten Weltkrieg. In den Kriegen der alten Eidgenossen gegen die Habsburger spielten die Schwyzer Truppen eine wichtige Rolle.

Die Schwyzer hatten zudem eine grosse Bedeutung für das europäische Söldnergeschäft. Erst im Der lateinische Name der Schweiz, Confoederatio Helvetica, nimmt Bezug auf den antiken keltischen Stamm der Helvetier , der im Schweizer Mittelland und in Teilen Süddeutschlands siedelte.

In der Bundesverfassung von wurde der Landesname offiziell mit Schweizerische Eidgenossenschaft festgelegt. Die Nationalmythen der Schweiz sind eine Reihe von politischen Mythen und Legenden , die das schweizerische Nationalbewusstsein prägten und durch ihre Identifikationsfunktion entscheidend zum nationalen Zusammenhalt, insbesondere nach der Gründung des Bundesstaates , beitrugen.

Zu den Nationalmythen zählen u. Es liegt ein Direktorialsystem vor. Diese Voraussetzungen haben sich in einem in seiner Gesamtheit einzigartigen politischen System niedergeschlagen, in dem der Föderalismus, erweiterte politische Volksrechte bzw.

Elemente der direkten Demokratie , die aussenpolitische Neutralität und innenpolitischer Konsens im Vordergrund stehen. Die Schweiz ist ein republikanisch verfasster Bundesstaat.

Sie unterscheidet sich von anderen Republiken durch. Wie in Demokratien üblich, ist die Staatsgewalt, gestützt auf die Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft , in drei Säulen gegliedert:.

Die Reihenfolge der einzelnen Bundesräte ergibt sich wie folgt: Der Bundespräsident oder die Bundespräsidentin steht zuoberst der Rangliste, gefolgt vom Vizepräsidenten oder der Vizepräsidentin.

Danach folgen die Bundesräte in der Reihenfolge des Amtsalters zur Wiederwahl gemäss Anciennitätsprinzip. Im Rahmen der Bundesratswahl hat die Vereinigte Bundesversammlung am 4.

Dezember die sieben Bundesräte und den Bundeskanzler gewählt. Dabei wurden alle sieben bisherigen Bundesräte wiedergewählt.

Die aktuelle Zusammensetzung des Bundesrates mit Parteizugehörigkeit und Verteilung der Departemente ist:. Durch die seit [10] in der Verfassung verankerten Schuldenbremse soll der Bund verpflichtet werden, Einnahmen und Ausgaben über den Konjunkturzyklus hinweg im Gleichgewicht zu halten.

Die Schweiz hat viele nationale, regionale und lokale politische Parteien. Die Schweiz besteht aus 26 Kantonen vor der Totalrevision der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft von 23 Kantone, wovon drei in je zwei Halbkantone gegliedert waren.

Die unten stehende Tabelle führt die 26 Kantone mit ihren Eckdaten auf. Dabei sind die Kantone in der Reihenfolge, wie sie in der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft aufgeführt werden, sortiert.

Die Einwohnerzahlen datieren auf den Dezember , die Ausländeranteile auf den Dezember und die Arbeitslosenquoten auf den Die Kantonsparlamente sind als Einkammernparlamente organisiert und heissen Kantonsrat, Grosser Rat, Landrat, Grand Conseil französisch , Gran Consiglio italienisch oder Cussegl grond rät.

Die administrative Ebene zwischen Kanton und Gemeinde wird — soweit überhaupt vorkommend — in den meisten Kantonen als Bezirk bezeichnet, in manchen Kantonen als Verwaltungsregion, Verwaltungskreis, Wahlkreis, Amtei, Amt, im französischsprachigen Landesteil district, im italienischen Landesteil distretto, im rätoromanischen Landesteil districts.

Aufgrund des Föderalismus in der Schweiz liegt die Verantwortung für viele staatliche Aufgaben ganz oder teilweise bei den Kantonen, so im Schul-, Gesundheits-, Finanz-, Polizei- und Justizwesen sowie im Verwaltungsrecht.

Um diese Aufgaben effizient und nach einheitlichen Grundsätzen zu bewältigen, haben die Kantone zahlreiche interkantonale Konkordate geschlossen.

Alle Kantone gehören überdies einer von fünf Regionalkonferenzen an, die ihnen der gegenseitigen Information, der Koordination der Regierungstätigkeiten und der wirkungsvollen Interessenvertretung gegenüber dem Bund dienen.

Weiter arbeiten die Kantone im Rahmen der verschiedenen Direktorenkonferenzen z. Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren oder Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren zusammen.

Die Sekretariate dieser Konferenzen befinden sich im Haus der Kantone in Bern. Die deutsche Gemeinde Büsingen ist nördlich des Rheins vom Kanton Schaffhausen umgeben, südlich davon grenzt sie an die Kantone Zürich und Thurgau.

Das italienische Campione, bekannt für sein Spielcasino, liegt am Luganersee innerhalb des Kantons Tessin.

Zollrechtlich sind beide Enklaven seit dem 1. Januar unterschiedlich zu behandeln. Während Büsingen Teil des Schweizer Zollgebiets ist, ist Campione dies seit dem 1.

Januar nicht mehr. Stattdessen gehört die Gemeinde seitdem zum Zollgebiet der Europäischen Union []. Lange Zeit funktionale Enklave war das italienische Livigno.

Seit der Errichtung einer Passstrasse ist Livigno auch von Italien aus zu erreichen. Um das Leben in der dennoch abgeschiedenen Lage zu attraktivieren, ist die Gemeinde heute ein italienisches Zollausschlussgebiet , nachdem sie zuvor dem Schweizer Zollgebiet angehörte.

Die Gemeinde Samnaun war lange Zeit eine funktionale Exklave , da die einzige Zufahrtsstrasse bis über österreichisches Hoheitsgebiet führte.

Heute ist die Gemeinde ein Schweizer Zollausschlussgebiet. Die Schweiz versteht sich als aussenpolitisch neutral, d. Die Neutralität der Schweiz wurde am Wiener Kongress anerkannt.

Sie ist dauernd und bewaffnet und auch heute noch international ausdrücklich anerkannt. Die Schweiz ist Mitglied in vielen internationalen Organisationen.

Als eines der letzten Länder trat die Schweiz der UNO bei, ist aber zugleich das erste Land, dessen Volk über den Beitritt abstimmen durfte. Daneben ist die Schweiz in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa OSZE , dem Europarat wie auch in der Europäischen Freihandelszone EFTA tätig.

Die Schweiz nimmt an der Partnerschaft für den Frieden der NATO teil und ratifizierte das Kyoto-Protokoll. Die Schweiz ist Mitglied im UN-Menschenrechtsrat.

In der Forschung kooperiert die Schweiz mit einigen europäischen Organisationen. Sie ist Gründungsmitglied sowohl der Europäischen Weltraumorganisation ESA als auch der Europäischen Organisation für Kernforschung CERN und stellt mit Genf den Standort der Forschungsanlage.

Die Schweiz ist Teil des Schengen-Raums. Die Schweiz ist weder Mitglied der Europäischen Union EU noch des Europäischen Wirtschaftsraumes EWR ; jedoch bestehen wichtige bilaterale Verträge zwischen der Schweiz und der EU.

Seit nimmt der Schweizer Bundespräsident an den alljährlichen Treffen der Staatsoberhäupter der deutschsprachigen Länder teil, ein Format welches auf den Wunsch des damaligen Bundespräsidenten Joseph Deiss zurückgeht den Dialog zwischen seinem Land und der EU zu intensivieren.

Seit der Unterzeichnung des Zollvertrags mit der Schweiz im Jahre gehört das Fürstentum zum Schweizer Zollgebiet und die Landeswährung ist der Schweizer Franken.

Einen offiziellen Währungsvertrag mit der Schweiz schloss Liechtenstein jedoch erst am Juni ab. Durch den Vertrag herrscht bis heute eine enge Partnerschaft zwischen den beiden Staaten.

In der Schweizer Aussenpolitik haben die Guten Dienste [] eine lange Tradition. Sie spielen neben den Schutzmachtmandaten eine zentrale Rolle in der schweizerischen Friedenspolitik.

Die Wahrung fremder Interessen als Schutzmacht ist ein klassisches Element der Guten Dienste und historisch gesehen für die Schweiz von grosser Bedeutung.

Die Anfänge der schweizerischen Schutzmachttradition reichen bis ins Jahrhundert zurück. Die Eidgenossenschaft vertrat im Deutsch-Französischen Krieg von und die Interessen des Königreichs Bayern und des Grossherzogtums Baden in Frankreich.

Den Grundstein ihrer Reputation als die bedeutendste und wichtigste Schutzmacht der Welt legte die Schweiz in der ersten Hälfte des So übernahm die Schweiz während des Ersten Weltkriegs 36 Mandate zur Interessenvertretung.

Nach Beendigung der Kriegshandlungen ging die Zahl der Mandate rasch wieder zurück. Während des Kalten Krieges nutzten mehrere Länder wieder die Interessenvertretung durch die Schweiz.

Die Schweiz ist vor Schweden und Österreich das bedeutendste Land für Schutzmachtmandate und verfügte zwischen und meist über mehr als 20 Mandate.

Die Schweiz nimmt zurzeit Stand September sieben diplomatische Mandate wahr: []. Nur die Interessenvertretung der Vereinigten Staaten im Iran ist ein umfassendes Mandat.

Die übrigen Mandate sind eher formeller Natur. Nachdem Kuba und die Vereinigten Staaten wieder direkte diplomatische Beziehungen aufnahmen, erlosch im Juli nach 54 Jahren das Schutzmachtmandat der Schweiz für die Vereinigten Staaten in Havanna.

Gemäss dem Global Peace Index belegt die Schweiz auf der Rangliste der sichersten Länder der Welt den 9. Platz von Nationen. Die Schweizer Armee [] ist die bewaffnete Streitmacht der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

Sie besteht aus den Teilstreitkräften Heer und Luftwaffe. Die Besonderheit der Schweizer Streitkräfte ist ihr Milizsystem.

Schweizer Bürgern ist es verboten, in einer fremden Armee zu dienen. Davon ausgenommen ist die Schweizergarde des Vatikans , da sie von der Schweiz lediglich als Sicherheitsdienst angesehen wird.

Im Rahmen des Milizsystems bewahren die Angehörigen der Armee ihre persönliche Ausrüstung inklusive persönlicher Waffe bis inklusive Taschenmunition zu Hause auf.

Militärdienstpflichtig sind alle männlichen Schweizer Bürger. Frauen können sich freiwillig für den Militärdienst melden und für sie gelten seit dieselben körperlichen Anforderungen wie für Männer.

Die Militärdienstuntauglichen leisten Dienst im Zivilschutz und zahlen überdies eine jährliche Militärpflichtersatzsteuer. Dienstverweigerung aus anderen etwa politischen oder persönlichen Gründen führt zwingend zu einem militärgerichtlichen Verfahren.

Davon sind ' in aktive Verbände und 80' in Reserveeinheiten eingeteilt. Insgesamt fanden drei Generalmobilmachungen GMob; auch Kriegsmobilmachung, KMob zum Schutze der Integrität und der Neutralität der Schweiz statt.

Als Reaktion auf den Ausbruch des Ersten Weltkriegs und um einen deutschen oder französischen Durchmarsch durch die Schweiz zu verhindern, wurde auf den 3.

August die erneute GMob der Armee beschlossen. Die dritte GMob der Armee fand am 1. September als Reaktion auf den deutschen Überfall auf Polen statt.

Henri Guisan wurde zum General gewählt und entwickelte sich in den Kriegsjahren zur Hauptintegrationsfigur der von den Achsenmächten eingeschlossenen Eidgenossenschaft.

Die heutige Schweiz wurde seit ihrer Gründung noch nie mit offenen Angriffen feindlicher Kräfte zu Lande konfrontiert.

Im Zweiten Weltkrieg kam es jedoch häufig zu Luftraumverletzungen durch deutsche und alliierte Kampfflugzeuge. Beim folgenschwersten Angriff starben bei der Bombardierung von Schaffhausen am 1.

Da sich die militärische Bedrohungslage im heutigen Europa für die Schweiz geändert hat, wird die Armee immer wieder in Frage gestellt. Auch die Frage, ob friedenserhaltende Armeeeinsätze im Ausland mit der Neutralität vereinbar sind, ist umstritten.

Der gegründete Zivilschutz [] untersteht dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport.

Ausserdem kümmert sich der Zivilschutz um den Schutz von Kulturgütern, unterstützt die Führungsorgane auf kommunaler und regionaler Ebene und setzt Infrastrukturen wieder instand.

Der seit dem 1. Januar existierende Schweizerische Nachrichtendienst NDB [] ging aus der Zusammenführung des Dienstes für Analyse und Prävention DAP und des Strategischen Nachrichtendienstes SND hervor.

Der NDB ist direkt dem Chef des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS unterstellt. Der Nachrichtendienst beschafft Informationen mit nachrichten- bzw.

Mit seinen operativen und präventiven Leistungen trägt der NDB direkt zum Schutz der Schweiz bei. Die Schweiz möchte sich voraussichtlich am französischen Spionagesystem Composante Spatiale Optique beteiligen, da sie keine eigenen Satelliten unterhält.

Das Grenzwachtkorps [] GWK ist für den Schutz der Schweizer Grenze verantwortlich. Die uniformierten und bewaffneten Grenzwächter sind Teil der Eidgenössischen Zollverwaltung , die dem Eidgenössischen Finanzdepartement unterstellt ist.

Die Angehörigen des Grenzwachtkorps sind an der Grenze sowie auf den Flughäfen von Zürich, Basel-Mülhausen, Genf und Lugano-Agno stationiert; kontrollieren den Personen- und Warenverkehr; bekämpfen den Schmuggel, die grenzüberschreitende Kriminalität, die Schleppertätigkeit und den Menschenhandel.

Die Polizeihoheit [] liegt in der Schweiz bei den Kantonen. Für die Durchsetzung der polizeilichen Gewalt hat jeder Kanton seine eigene Kantonspolizei.

Die jeweilige Kantonspolizei ist auch für die Sicherheit auf den auf ihrem Kantonsgebiet befindlichen Flughafen verantwortlich.

Das Bundesamt für Polizei fedpol ist für die Koordination zwischen den Kantonspolizeien wie auch für die ausländischen Polizeistellen zuständig.

Die allgemeingültige Notrufnummer der Polizei lautet in der Schweiz Wer die Europäische Notrufnummer wählt, wird automatisch mit der Einsatzzentrale der zuständigen Kantonspolizei verbunden.

In den meisten Kantonen besteht für erwachsene Männer und teilweise auch Frauen eine Feuerwehrpflicht. Eine Feuerwehr [] zu organisieren, ist in erster Linie Aufgabe der Gemeinden.

Allerdings werden immer mehr Ortsfeuerwehren regional fusioniert. Die Feuerwehr in der Schweiz ist über die Notrufnummer erreichbar.

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega ist eine selbständige und gemeinnützige private Stiftung und in der Schweiz für die Luftrettung zuständig.

Sie arbeitet eng mit den Blaulichtorganisationen Polizei, Feuerwehr und Sanität zusammen. Für alpine Rettungs- und Bergungseinsätze ist die Rega enge Partnerin des Schweizerischen Alpen-Clubs SAC.

Im Kanton Wallis ist nicht die Rega, sondern Air-Glaciers und Air Zermatt für die Luftrettung zuständig. Die Rega ist in der Schweiz über die Notrufnummer erreichbar.

Die Schweiz ist ein sehr gut ausgebauter Sozialstaat. Die wichtigsten Sozialversicherungen sind:. Die staatliche Rentenversicherung AHV , die berufliche Vorsorge Pensionskasse wie auch die private Vorsorge werden zusammen als Drei-Säulen-System bezeichnet.

Für Erwerbstätige ist eine berufliche Vorsorge, die Pensionskasse , obligatorisch. Diese wird privatwirtschaftlich geregelt und ist Sache des Arbeitgebers.

Freiwillig ist dagegen die private Vorsorge in Form von zum Beispiel Lebensversicherungen. Diese werden bis zu einer bestimmten Grenze steuerlich gefördert.

Daneben gibt es die Erwerbsersatzordnung , sodass Militärdienstpflichtige während der Ausübung militärischer Pflichten ein Taggeld bekommen.

Obligatorisch ist auch die Arbeitslosenversicherung. Die Krankenkassen sind in der Schweiz ausschliesslich privatwirtschaftliche Unternehmen.

Sie sind gesetzlich verpflichtet, jeden in die Grundversicherung aufzunehmen, der einen entsprechenden Antrag stellt, sofern er im Tätigkeitsgebiet der Kasse seinen Wohnsitz hat.

Die Zahlung der Prämie Mitgliederbeitrag ist Sache des Versicherten. Es handelt sich dabei um eine Kopfprämie, d. Einkommensschwachen Personen werden von staatlicher Seite individuelle Prämienverbilligungen gewährt.

Die Finanzierung der staatlichen Krankenhäuser erfolgt einerseits durch Einnahmen aus Behandlungen, andererseits durch Zuschüsse der Kantone oder Gemeinden.

Die Finanzierung der Privatkrankenhäuser erfolgt dagegen in der Regel nur aus den Behandlungstaxen, die deshalb markant höher sind als bei den staatlichen Krankenhäusern.

Die gesetzliche Grundversicherung deckt deswegen die Behandlung in Privatkliniken nicht. Ambulante Behandlungen dagegen werden von der Grundversicherung in der ganzen Schweiz und bei jedem zugelassenen Leistungserbringer gedeckt.

Zahnarztbehandlungen werden von den Krankenkassen nicht getragen, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Mit den EU-Staaten bestehen Verträge, die die gegenseitige Übernahme der Behandlung bei Notfällen regeln Formular E Für Behandlungskosten bei Unfällen ist jeder Angestellte durch das Unfallversicherungsgesetz UVG obligatorisch versichert.

Auch gegen Lohnausfall sind die meisten Angestellten versichert, Ausnahme sind Nichtberufsunfälle für geringfügig Angestellte, mit einem Arbeitspensum von unter 8 Stunden bei einem Arbeitnehmer.

Es gibt einerseits eine selbständige Unfallversicherung des öffentlichen Rechts Schweizerische Unfallversicherungsanstalt kurz SUVA , andererseits bieten auch die meisten privaten Versicherungskonzerne Unfallversicherungen nach UVG an.

Die Zuständigkeit, ob SUVA oder Privatversicherung, hängt von der Wirtschaftsbranche des Arbeitgebers ab und wird vom Bundesrat in einer Verordnung geregelt.

Unfallträchtigere Branchen wie Bau und Forstwirtschaft sind beispielsweise bei der SUVA. Wer nicht angestellt ist, muss sich selbst gegen Behandlungskosten bei Unfällen versichern.

Quelle: UN []. Das Schweizer Schulsystem [] ist ein komplexes Gebilde. Die Obhut des Schulwesens liegt nicht ausschliesslich beim Bund, sondern ist aufgrund des Föderalismus vorwiegend Sache der Kantone.

In der Schweiz betrug die mittlere Schulbesuchsdauer der über jährigen Bevölkerung insgesamt 13,4 Jahren und war damit die längste weltweit.

Der Bund und die Kantone teilen sich die Verantwortung für das Bildungswesen, wobei die Kantone weitgehende Autonomie haben. Auf Bundesebene definiert ist die Garantie auf freie Schulbildung, der Beginn eines Schuljahres im August und die Sicherstellung der Qualitätsanforderungen.

In anderen Bereichen haben die Kantone die alleinige Kompetenz in der obligatorischen Schule. In den weiterführenden Schulen hat der Bund etwas grössere Kompetenzen.

Die Kantone sind jedoch weiterhin für die Ausführung zuständig, und ihnen obliegt die Verantwortung.

In der Tertiärstufe sind die Kompetenzen ebenfalls verteilt. Dem Bund obliegt die Regelungskompetenz für die Fachhochschulen FH und die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen ETH in Zürich ETHZ und Lausanne EPFL sowie für die Eidgenössische Hochschule für Sport Magglingen.

Bei den Universitäten liegt die Obhut wiederum bei den Kantonen. Aufgrund dieser Tatsachen kann man entsprechend der Anzahl der Kantone von 26 verschiedenen Schulsystemen in der Schweiz sprechen.

Es gibt auch grosse Differenzen im Schulstoff. Die Lehrmittel Schulbücher werden von den Kantonen meistens in eigener Regie erstellt und vertrieben.

Nach dem Ende des Obligatoriums sind jedoch alle auf einem ähnlichen Niveau. Nach dem Schulobligatorium hat man die Wahl zwischen einer weiterführenden Schule, die zur Matura führt, oder dem Beginn einer Berufsausbildung, einer Lehre.

Freiwillig ist der parallele Besuch einer Berufsmittelschule BMS , die mit der Berufsmaturität abgeschlossen wird. Die meisten Schweizer Schüler wählen den Weg einer Lehre.

Über die BMS ist der Zugang für ein Studium an einer Fachhochschule möglich. Die Schweiz ist Depositarstaat der Genfer Konventionen.

Das zwischenstaatliche Abkommen ist eine essentielle Komponente des humanitären Völkerrechts. Seit ist die Todesstrafe auch auf Verfassungsebene verboten.

In der Schweiz gibt es eine nationale Menschenrechtsinstitution und eine nationale Kommission zur Verhütung von Folter. Die Kommission besucht Orte des Freiheitsentzugs.

Das Strafrecht enthielt auch weiterhin keine nach internationalem Recht anerkannte Definition von Folter. Amnesty International übte wiederholt Kritik an der Asylpolitik der Schweiz.

Der UN-Ausschuss gegen Folter äusserte seine Besorgnis darüber, dass das Schweizer Bundesgesetz über die Ausländerinnen und Ausländer gegen das Prinzip des Non-Refoulement Abschiebungsverbot verstossen könne.

Das Gesetz erlaubt die automatische Ausweisung ausländischer Staatsangehöriger, die als Sicherheitsbedrohung gelten, ohne dass die Betroffenen Rechtsmittel einlegen können.

Im gleichen Jahr drückte der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte seine Besorgnis darüber aus, dass angesichts unzureichender Einrichtungen für die Aufnahme von Asylsuchenden Menschen für unbestimmte Zeit in unterirdischen Zivilschutzanlagen untergebracht werden.

Ab Februar setzte das Bundesverwaltungsgericht die Überstellung von mehreren Asylsuchenden nach Griechenland im Rahmen der Dublin-II-Verordnung aus, um ein Grundsatzurteil zur Frage der Zulässigkeit dieser Überstellungen nach Griechenland abzuwarten.

Das Bundesamt für Migration BFM schob dessen ungeachtet im Jahresverlauf insgesamt 50 Asylsuchende nach Griechenland ab. Die Schweiz und ihre Kantone gelten als eines der wenigen Staatswesen, das keine Orden oder Ehrenzeichen verleiht.

Die Schweiz hat mit etwa Metern pro Quadratkilometer das dichteste Eisenbahnnetz der Welt ausgenommen Kleinststaaten wie Vatikanstaat oder Monaco , obwohl zwei Drittel des Landes in sehr gebirgigem Gelände liegen und keinerlei Beitrag zu diesem Rekord leisten.

Sie allein befördern jährlich über Millionen Passagiere. Daneben gibt es in der Schweiz weitere 47 Privateisenbahngesellschaften.

Als Privatbahnen werden in der Schweiz jene Eisenbahnunternehmen bezeichnet, die privatrechtlich organisiert sind, also in der Regel als Aktiengesellschaften nach Obligationenrecht.

In den meisten Fällen sind die Hauptaktionäre die öffentliche Hand. Die öffentliche Hand spielt auch eine wichtige Rolle bei der Finanzierung des Schienenverkehrs.

Im Rahmen der Neuen Eisenbahn-Alpentransversale NEAT wurden die Gotthard- und Lötschberg-Basistunnel erstellt, die der verfassungsmässig vorgeschriebenen Verkehrsumlagerung des Transitverkehrs dienen.

Der Lötschberg-Basistunnel wurde mit dem Fahrplanwechsel am 9. Um die Fahrpreise möglichst einfach zu gestalten, wurden flächendeckende Tarifverbünde gegründet.

Der internationale Schienenpersonenfernverkehr soll wieder verstärkt gefördert werden. Dazu haben die Verkehrsminister aus Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz im Dezember einen Grundsatzentscheid gefällt und die vier Staatsbahnen SBB, DB , ÖBB und SNCF eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.

Als Ergänzung zum sehr dichten Schienennetz übernehmen Busse, Trams und Stadtbahnen die Feinerschliessung im öffentlichen Nahverkehr.

Bus: Mehrere Dutzend regionale Verkehrsbetriebe befördern Passagiere in den Städten und auf dem Land. Es gibt kaum einen Ort, der nicht an den öffentlichen Verkehr angeschlossen ist; selbst der Ort Juf Kanton Graubünden , höchstgelegene Siedlung Europas, wird täglich vom öffentlichen Verkehr erschlossen.

In den grösseren Städten werden auch elektrisch angetriebene Trolleybusse eingesetzt. Das gelbe Postauto bildet in vielen ländlichen- und Berggebieten das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs.

Tram: Bis in die er-Jahre verkehrten in vielen Städten und Agglomerationen Trams Strassenbahnen.

Der wachsende Strassenverkehr brauchte mehr Platz und so wurden vielerorts die Trams durch Busse ersetzt. In den sechs Städten Basel, Bern, Genf, Neuenburg, Lausanne und Zürich bestehen noch heute viele Tramlinien.

Stadtbahn: Als Ergänzung zu den S-Bahnen, Bus und Trams wurden in den letzten Jahren mehrere Stadtbahnen gebaut oder sind noch in Planung.

Die jüngste Stadtbahn ist die Glattalbahn bei Zürich. Die öffentliche Hand zahlt jedes Jahr Milliarden von Franken, um die Kosten der externen Effekte zu begleichen.

Das gut ausgebaute öffentliche Verkehrsnetz macht sich dadurch bemerkbar, dass rund ein Fünftel [] aller Schweizer Haushalte nicht über ein eigenes Auto verfügt.

Im Kanton Graubünden blieb der individuelle Motorfahrzeugverkehr bis zum Jahr verboten. Die Benützung des Schweizer Strassennetzes ist für Personenkraftwagen grundsätzlich unentgeltlich.

Gebühren auf einer der Öffentlichkeit zugänglichen Privatstrasse sind die absolute Ausnahme bekanntestes Beispiel: der nach Italien führende Tunnel am Grossen St.

Für Lastkraftwagen gilt seit dem 1. Januar die Leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe LSVA , die elektronisch erhoben wird und deren Höhe nicht vom Typ der befahrenen Strasse, sondern von der gefahrenen Strecke und von der Emissionskategorie des Fahrzeuges abhängt.

Die Schweiz verfügt über drei Landesflughäfen, elf Regionalflugplätze, 44 Flugfelder und fünf zivil mitbenutzte Militärflugplätze.

Regionalflugplätze befinden sich ausserdem in Sitten Flughafen Sion , Bern-Belp Flughafen Bern-Belp , Lugano-Agno Flughafen Lugano-Agno und St.

Gallen-Altenrhein Flugplatz St. Einer der am höchsten gelegenen Flugplätze Europas, der Engadin Airport , liegt bei Samedan.

Laut Greenpeace wird der Flugverkehr in der Schweiz mit jährlich 1,7 Milliarden Franken subventioniert, da bei Fluggesellschaften auf die Mineralölsteuer siehe auch Kerosinsteuer verzichtet wird.

Bis zur Nachlassstundung im Oktober war die Swissair nationale Fluggesellschaft und unterhielt ein weltumspannendes Streckennetz und die Regionalfluggesellschaft Crossair.

Die Nachfolgerin Swiss ist seit Juli eine Tochtergesellschaft der Deutschen Lufthansa AG und weiterhin interkontinental tätig. Weitere Schweizer Fluggesellschaften sind u.

Skyguide , eine privatrechtliche Aktiengesellschaft, kümmert sich im Auftrag des Bundesamts für Zivilluftfahrt BAZL , um die Flugsicherung im Schweizer Luftraum sowie des angrenzenden Luftraumes in Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien.

Im Schweizer Luftraum umfasst dies sowohl die zivile als auch die militärische Flugsicherung. Der Lufttransportdienst des Bundes , der unter anderem auch für die beiden Jets des Bundesrats [] verantwortlich ist, ist auf dem Flughafen Bern-Belp stationiert.

In Luftfahrzeugkennzeichen ist das Hoheitszeichen der Schweiz HB , Schweizer Flugplätze bekommen ICAO-Codes , die auf LS beginnen. Die einzigen internationalen Häfen mit Meeresanbindung sind die Schweizerischen Rheinhäfen , die in und bei Basel am Rhein liegen.

Dazu kommen die Häfen der Binnenseen, die neben den Fährbetrieben über den Zürichsee , den Bodensee und Vierwaldstättersee sowie die Erschliessung der Gemeinde Quinten am Walensee einen hohen touristischen Anteil haben.

Einziger Güterverkehr auf den Seen sind normalerweise Kiestransporte mit Ledischiffen. Auf den meisten grösseren Seen und Flüssen verkehren, teilweise nur im Sommerhalbjahr, Ausflugsschiffe.

Besonders beliebt bei den Fahrgästen sind die restaurierten und unter Denkmalschutz stehenden Raddampfer.

Bedingt durch die Topographie, existieren in der Schweiz viele Berg- , Standseil- und Luftseilbahnen , die zum einen Teil als öffentlicher Verkehr zur Erschliessung von Siedlungen, zum anderen Teil der touristischen Erschliessung dienen.

Die Bahnstation auf dem Jungfraujoch ist der höchstgelegene Bahnhof Europas und die Luftseilbahn auf das Kleine Matterhorn ist die höchstgelegene Bahnstation Europas.

Einige Orte im Schweizer Berggebiet sind aufgrund ihrer Lage nicht oder nur teilweise mit einer Strasse erschlossen. Zu den nur per Eisenbahn oder Seilbahn erreichbaren Orten und Feriensiedlungen gehören in der Schweiz Belalp , Bettmeralp , Braunwald , Fiescheralp , Gimmelwald , Gspon , Landarenca , Lauchernalp , Mürren , Niederrickenbach , Rasa , Riederalp , Schatzalp , Stoos , Wengen , Wirzweli und Zermatt.

Für mit dem Auto Anreisende stehen an der jeweils letzten mit dem Auto erreichbaren Bahnstation bzw. SchweizMobil ist das nationale Netzwerk für den Langsamverkehr , insbesondere für Freizeit und Tourismus.

Langsamverkehr ist in der Schweiz der offizielle Oberbegriff für das Wandern, Velofahren, Mountainbiken, Skaten und Kanufahren.

Das Projekt wurde lanciert und besteht aus mehreren Teilen. Die Stiftung Veloland Schweiz fördert das Freizeitfahrradfahren in der Schweiz und schuf bis neun nationale Routen.

Weitere Themen sind Mountainbikeland Schweiz , Skatingland Schweiz und Kanuland Schweiz. Unter dem Namen Wanderland Schweiz sind auch die Wanderwege Teil des Projekts SchweizMobil.

Die Schweiz gehört zu den wohlhabendsten Ländern der Welt. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt rangierte die Schweiz im Jahr mit umgerechnet Milliarden US-Dollar an Stelle, beim Bruttoinlandsprodukt pro Kopf mit Die Wirtschaft [] der Schweiz gilt als eine der stabilsten Volkswirtschaften der Welt.

Als Erfolgsfaktor gilt unter anderem die Preisstabilität. Im Jahr nahm die Schweiz auf dem Index für wirtschaftliche Freiheit den 5. Platz ein.

Im Global Competitiveness Report — des Weltwirtschaftsforums , das die Wettbewerbsfähigkeit von Ländern misst, rangiert die Schweiz auf dem ersten Platz vor Singapur und den Vereinigten Staaten.

Der Schweizer Franken kurz Fr. Nach dem US-Dollar, Euro, Pfund und Yen gehört der Schweizer Franken zu den wichtigsten kleineren Währungen der Welt.

Franken , womit das Land die dritthöchsten Währungsreserven hinter der Volksrepublik China und Japan besitzt. Die kleingliedrigen Strukturen, das zum Teil ungünstige Gelände, das hohe Lohnniveau und die strengen Vorschriften Tierhaltung, Landschaftsschutz wirken sich negativ auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit aus.

Mit zunehmender Öffnung des Agrarmarktes gerät die Schweizer Landwirtschaft unter Druck. Der Strukturwandel von vielen Kleinbetrieben in Berg- und Voralpenregionen hin zu wenigen Grossbetrieben im flachen Mittelland hält seit Jahrzehnten an.

Die Landwirtschaft wird vom Bund mit beträchtlichen Mitteln unterstützt Subventionen bzw. Die ökologischen Ressourcen in der Schweiz sind knapp.

Die Nutzung von Biokapazität und damit der konsumbedingte ökologische Fussabdruck der Schweiz betrug hingegen 4,6 Hektar pro Kopf.

Mit rund 4,6 mal mehr beanspruchter Biokapazität, als die Schweiz enthält, weist das dichtbevölkerte Land ein substantielles Biokapazitätsdefizit auf.

Die schweizerische Erdölraffinerie Cressier ist direkt an die Südeuropäische Pipeline angeschlossen. Die Schweizer Erdgashandels- und Transportgesellschaft Swissgas beschafft und transportiert Erdgas im Auftrag der vier schweizerischen regionalen Gasverteilgesellschaften.

Die wichtigste Zufuhrleitung ist die Trans-Europa-Naturgas-Pipeline , die von den Niederlanden nach Italien führt. Die Kernenergie trägt an die inländische Stromproduktion im Zehnjahresdurchschnitt 39 Prozent bei, im Winter bis zu 45 Prozent.

Des Weiteren sollen erneuerbare Energien u. In der Schweiz werden pro Jahr gut fünf Millionen Kubikmeter Holz geerntet, was ca.

Die Schweiz importiert mehr Holz und Holzprodukte, als sie exportiert. Pro Jahr werden gut sechs Millionen Kubikmeter Holz energetisch verwendet, als Karton oder Papier verbraucht, zu Möbeln verarbeitet oder auf dem Bau verwendet.

Unter dem Strich jeden Tag die Menge des Thunersees. Mai erschöpft Stand Der in den vergangenen Jahrzehnten stark gewachsene Verbrauch fossiler Energie macht fast drei Viertel des ökologischen Fussabdrucks der Schweiz aus [].

Zudem gibt es 30 Kehrichtverbrennungsanlagen KVA , welche aufgrund des Konsumverhaltens und des Bevölkerungswachstums mit überdurchschnittlich hohen Abfallmengen von über Kilo pro Person und Jahr rechnen können.

Neben dem Einsatz von Kohle , Schweröl , Petrolkoks und Erdgas , verwerten diese auch Kunststoffabfälle , Lösungsmittel , Klärschlamm , Tiermehl , Tierfette und fast die Hälfte aller in der Schweiz anfallenden Altreifen.

Dazu kamen im selben Zeitraum rund Tonnen Kohlenmonoxid , rund Tonnen Stickstoffoxide , rund 30 Tonnen Ammoniak NH 3 , fast 3,8 Tonnen Benzol und 40 kg Quecksilber.

Der grösste Teil des Bruttoinlandsproduktes wird im sekundären und tertiären Sektor erwirtschaftet. Dies liegt vor allem daran, dass die Industrie sehr hochwertige Güter produziert wie Medizinaltechnikprodukte, Pharmazeutika, Präzisionsinstrumente oder Luxusuhren.

In absoluten Zahlen ist die Industrieproduktion der Schweiz mit rund Milliarden US-Dollar deutlich grösser als diejenige Belgiens, Norwegens oder Schwedens und liegt etwa auf gleicher Höhe mit derjenigen von Taiwan und den Niederlanden.

Umgerechnet auf einen Prokopfanteil, liegt die Schweiz weltweit an der Spitze mit rund 12' US-Dollar, vor Japan mit US-Dollar und Deutschland mit US-Dollar.

Ein Teil der bundeseigenen Rüstungsbetriebe wurde in der RUAG zusammengefasst. UBS , Credit Suisse , Zurich , Swiss Life und Swiss Re sowie die Anwaltschaft , wobei Anwälte vielfach auch als Finanzintermediäre tätig sind.

In den Jahren nach siedelten sich Unternehmen aus dem Bereich des Rohstoffhandels an: Vitol , Glencore , Xstrata , Mercuria Energy Group.

Seit etwa Jahren ist der Tourismus ein wichtiger Wirtschaftszweig in der Schweiz. Er wurde begünstigt durch die Alpen, die vielen Seen, die zentrale Lage in Europa, eine stabile Politik, eine sichere Gesellschaft und eine starke Wirtschaft.

Zu den beliebtesten Destinationen und meistbesuchten Regionen zählen Zürich , Luzern , Graubünden , Berner Oberland , Wallis , Genf , Waadt , Basel , Tessin , Ostschweiz und Bern.

In der Schweiz gab es insgesamt Hotels und Kurbetriebe mit ' Betten und über 25' klassierte Ferienwohnungen und Gästezimmer.

Weiter gibt es Gruppenunterkünfte, 52 Jugendherbergen, Campingplätze, über Bed-and-Breakfast -Betriebe, 29' Bahnhöfe und Seilbahnen.

Der Tourismus nur ausländische Gäste stand mit 16 Milliarden Franken 4,6 Prozent an vierter Stelle der Exporteinnahmen. In den Bergkantonen Graubünden und im Wallis beträgt der Anteil am Bruttoinlandprodukt BIP bis zu 30 Prozent, schweizweit sind es 2,6 Prozent.

Der Schweizer Detailhandel Einzelhandel wird durch die beiden genossenschaftlich organisierten Detailhandelsriesen Migros und Coop beherrscht.

Die beiden deutschen Detailhandelsketten Aldi und Lidl sind bzw. Derzeit sind sie daran, ein flächendeckendes Filialnetz aufzubauen.

Das grösste Einkaufszentrum des Landes ist das Glattzentrum. Die Schweiz ist Mitglied der Internationalen Kakao-Organisation ICCO und der Internationalen Zucker-Organisation ISO.

Jährlich finden wichtige internationale und nationale Messen [] in der Schweiz statt. Die wichtigsten Messen sind:. Bei der Rangliste der Pressefreiheit , welche von Reporter ohne Grenzen herausgegeben wird, belegte die Schweiz Platz 8 von Ländern.

Überregionale Zeitungen sind die international geachtete Neue Zürcher Zeitung NZZ und die durch ihre Redaktion verbundenen Zeitungen Tages-Anzeiger , Basler Zeitung und Der Bund.

Die am meisten gelesene Tageszeitung ist die kostenlose Pendlerzeitung 20 Minuten französisch 20 minutes , vor der Boulevardzeitung Blick und dem Tages-Anzeiger.

Andere Zeitungen sind regional ausgerichtet. In der Romandie französischsprachige Schweiz ist Le Temps eine überregionale Tageszeitung.

Eine regionale Tageszeitung in der Romandie ist 24 heures. Bekannte Nachrichtenmagazine sind die wöchentlich erscheinenden Formate Die Weltwoche und Die Wochenzeitung.

Nebst zahlreichen privaten Anbietern ist die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG SSR die mit Abstand wichtigste und grösste Anbieterin von Radio- und Fernsehprogrammen in der Schweiz.

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG SSR ist ein privater Verein mit öffentlichem Auftrag [] mit Sitz in Bern und Trägerin des grössten Unternehmens für elektronische Medien des Landes.

Die Tätigkeit der SRG stützt sich auf die Schweizerische Bundesverfassung, das Radio- und Fernsehgesetz [] , die Radio- und Fernsehverordnung sowie die Konzession des Bundes [] , welche ihr umfangreiche Aufgaben im Dienste der allgemeinen Öffentlichkeit Service public überträgt.

Die SRG SSR ist publizistisch als auch organisatorisch unabhängig. Durch ihre Unternehmenseinheiten. Die Radioprogramme sind durch Rundfunkgebühren finanziert.

Seit werden in allen Regionen private, kommerzielle Radiosender betrieben. Hinzu kommt eine grosse Gruppe von nichtkommerziellen Regionalsendern, die komplementäre Programme abseits des Einheitsbreis produzieren.

Sie haben sich in der Gruppe Union nicht-kommerzorientierter Lokalradios UNIKOM zusammengeschlossen. SRF produziert ausserdem den Nachrichten- und Wiederholungskanal SRF info , welcher unverschlüsselt über Satellit in ganz Europa empfangen werden kann.

Alle sieben Fernsehkanäle werden in HDTV -Qualität p produziert und können über den Satelliten Hotbird empfangen werden.

Das französischsprachige RTS Info kann als Live-Stream in der ganzen Welt empfangen werden. Private Sender mit nationalem Sendegebiet sind u.

Daneben existieren viele Lokalsender. Mit Ausnahme von lokalen Programmen können in der Schweiz fast alle deutschen und österreichischen Kanäle sowie französische und italienische Sender empfangen werden.

Die Internetplattform löste den veraltete Mittelwellendienst Schweizer Radio International ab und wird vom Bund finanziell mitgetragen.

Die drei Netzanbieter Swisscom , Sunrise Communications und Salt Mobile betreiben je ein eigenes landesweit flächendeckendes Mobilfunknetz.

Der damalige staatliche Telefonmonopolist PTT Vorgängerin von Swisscom und Die Post nahm das analoge Natel A-Netz in Betrieb.

Da die transferierten Datenmengen ständig zunehmen, wurde das Mobilfunknetz inzwischen bereits mehrfach Ausgebaut, aktuell auf 5G. Der Bund hält 51,22 Prozent per Ende an der Swisscom AG.

Die Schweizerische Post AG ist das staatliche Postunternehmen der Schweiz. Siehe auch: Postgeschichte und Briefmarken der Schweiz , Postleitzahl , Schweizer Mobilfunkmarkt , Telefonvorwahl und Service public.

Die Kultur ist von den Nachbarländern beeinflusst, aber über die Jahre hat sich eine eigenständige, schweizerische Kultur entwickelt. Die Aufteilung der Schweiz in mehrere Sprach- und auch Kulturregionen macht es schwierig, von einer einheitlichen Schweizer Kultur zu sprechen.

Brauchtümer sind Teil der kulturellen Vielfalt und des immateriellen Erbes der Schweiz. Sie sind Teil der Volkskultur und stets von lokalem beziehungsweise regionalem Charakter.

In einigen Fällen Fasnacht, Osterbräuche, Weihnachtsbräuche können sie auch überregional sein. Zu den Bräuchen gehören verschiedene tradierte Ausdrucksformen in Musik , Tanz , Volksdichtung z.

Ausserdem zählen dazu verschiedene Riten und religiöse Feste. In der Schweiz ist auf Bundesebene nur der 1. August als Feiertag für das gesamte Land festgelegt siehe auch Schweizer Bundesfeiertag.

Die Regelung aller anderen Feiertage ist allein Sache der Kantone, die bis zu acht weitere Tage als gesetzliche Ruhetage festlegen können.

Aufgrund dieser Tatsache gibt es ausser der Bundesfeier nur noch drei weitere Tage, die ebenfalls in der gesamten Schweiz anerkannt sind: Neujahr , Auffahrt und der erste Weihnachtsfeiertag.

In weiten Teilen des Landes werden weiterhin Karfreitag , Ostermontag , Pfingstmontag und der Stephanstag zweiter Weihnachtsfeiertag begangen. Die Mehrheit der Feiertage hat einen christlichen Hintergrund.

So werden Fronleichnam , Mariä Himmelfahrt , Allerheiligen und Mariä Empfängnis nur in den katholischen Kantonen gefeiert, umgekehrt ist der Berchtoldstag zweiter Neujahrstag weitgehend auf die protestantischen Kantone beschränkt.

Ohne religiösen Bezug ist der Tag der Arbeit , der oft auch als Kampftag der Arbeiterbewegung bezeichnet wird. Daneben gibt es eine Vielzahl lokaler Feiertage wie etwa das Knabenschiessen in Zürich oder der Schmutzige Donnerstag.

Die Schweizer Küche verbindet Einflüsse aus der deutschen , französischen und italienischen Küche. Sie ist regional sehr unterschiedlich, [] wobei die Sprachregionen eine Art Grobaufteilung bieten.

Viele Gerichte haben die örtlichen Grenzen überschritten und sind in der ganzen Schweiz beliebt. Typische Schweizer Gerichte sind Käsefondue , Raclette , Älplermagronen und Rösti.

Diese hat auch den Röstigraben definiert. Östlich dieser Grenze gehört Rösti zu den populärsten Nationalgerichten, westlich davon nicht. Das heute weltweit bekannte Birchermüesli wurde um von einem Schweizer Arzt, Maximilian Bircher-Benner , in Zürich entwickelt.

Die Honig-Mandel-Nougat-Schokolade Toblerone wird seit über Jahren nur in Bern hergestellt und von dort aus in über Länder verkauft.

Der Cervelat ist die wohl beliebteste Wurst der Schweiz. Sehr beliebte Schweizer Produkte sind Schweizer Käse sowie Schweizer Schokolade.

Zu lokalen Spezialitäten gehören etwa: Basler Läckerli , Vermicelles , Appenzeller Biber , Baiser , die Aargauer Rüeblitorte oder die Zuger Kirschtorte.

In der Schweiz sehr beliebt ist das Süssgetränk Rivella. Das im Aargau produzierte Getränk konnte sich international allerdings bis jetzt nur in den Niederlanden durchsetzen.

Auch die Ovomaltine ist eines der beliebtesten Schweizer Getränke. Im Gegensatz zu Rivella hat sich Ovomaltine weltweit verbreitet, mehrheitlich unter dem Namen Ovaltine.

In der Liste des UNESCO-Welterbes in der Schweiz sind zwölf Kultur- und Naturgüter als Welterbestätten eingetragen. Der wohl bekannteste und bedeutendste Schweizer Architekt ist Le Corbusier.

Peter Zumthor , dessen bekanntester Bau das Thermalbad in Vals ist, ist ebenfalls Pritzker-Preis-Träger. Im Jahr entstand in Dornach bei Basel das Goetheanum , einer der ersten Stahlbetonbauten, der mit seiner skulpturalen Gestalt bis heute zu den bekannten Bauten des Expressionismus und der Organischen Architektur gezählt wird.

Deshalb blieb im ganzen Land bis heute viel historische Bausubstanz erhalten. In den aufstrebenden Städten des Jahrhunderts wurde intensiv gebaut.

Neue Kirchen entstanden in Städten, Dörfern und Klöstern. Alle fünf Bischofskirchen der damaligen Zeit auf dem Gebiet der heutigen Schweiz Basel, Chur, Genf, Lausanne, Sitten wurden in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts neu erbaut.

Neben dem voll entfalteten Formenrepertoire der Romanik wurde aber bereits deren Ablösung durch die Gotik sichtbar.

Der Stil der Romanik findet sich in der Schweiz u. Maria Himmelfahrt in Chur und der Kathedrale St. Peter in Genf. Das Münster zu Allerheiligen in Schaffhausen gilt heute als der grösste romanische Sakralbau der Schweiz.

Im Gebiet der heutigen Schweiz manifestierte sich die Gotik ausserordentlich früh. Die ab erbaute Kathedrale Notre-Dame in Lausanne gilt heute als eines der bedeutendsten gotischen Bauwerk in der Schweiz.

Die Klosterkirche von Einsiedeln sowie die Stiftskirche in St. Gallen und die St. Ursenkathedrale in Solothurn wurden im üppigen Barock erbaut.

Die ältesten Holzhäuser in Europa stehen im Kanton Schwyz. Die Häuser Nideröst und Bethlehem wurden als Blockhaus aus qualitativ bestem Fichten-Kernholz noch vor der Gründung der Alten Eidgenossenschaft erbaut.

In der Gegend zwischen Arth und dem Muotatal stehen nachweislich über ein Dutzend der uralten Holzhäuser.

Gemäss neuen Forschungsergebnissen war es den Hausbesitzern damals möglich, bei einem Umzug in ein Nachbardorf die Häuser in ihre einzelnen Balken zu zerlegen und mitzunehmen.

Fachleute sprechen von der mit Abstand ältesten Holzhausgruppe in ganz Europa. Für die Entstehung monumentaler Renaissance-, Barock- und Rokokoschlösser fehlten in der Schweiz die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen.

Einige der wenigen Ausnahmen waren die fürstbischöfliche Residenz in Chur, die bischöfliche Residenz in Pruntrut sowie die Fürstabtei St.

Die Schlösser in der Schweiz gehen meist auf mittelalterliche Burgen zurück. In der Zeit zwischen dem Jahrhundert sind im Gebiet der heutigen Schweiz ca.

Die eidgenössischen Orte übten bei der Umgestaltung ihrer als Landvogteien genutzten Schlösser sparsame Zurückhaltung aus.

Dadurch blieb wertvolle mittelalterliche Bausubstanz erhalten. Im Gegensatz dazu entfaltete die ländliche und v. Zu den bekanntesten Schlössern des Landes zählen heute Schloss Chillon , Schloss Thun , das Wasserschloss Bottmingen , die Habsburg , Schloss Tarasp , Schloss Grandson und Schloss Sargans.

Die drei Burgen von Bellinzona gehören zum UNESCO-Welterbe. Moderne Waffentechniken machten die mittelalterlichen städtischen Befestigungsanlagen im Jahrhundert nutzlos.

Das Schleifen der Stadtbefestigungen in der ersten Hälfte des Jahrhunderts ging mit Stadterweiterungen im Zuge der beginnenden Industrialisierung einher.

Strassen- und besonders der Eisenbahnbau sprengten die Stadtmauern und verdrängten die turmbesetzten Verteidigungsringe und Schanzenanlagen. Einige Orte konnten ihre mittelalterlichen Befestigungsanlagen bewahren, so z.

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